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        <name>Schleppwild mit Qualität ideal zur Jagdhundeprüfung - Schleppwild.com</name>
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    <updated>2026-05-13T00:31:07+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Vom Welpen zum Nachsuchenhund </title>
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                                            Vom Welpen zum Nachsuchenhund 
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 Verweisen von Pirschzeichen 
 
 Das&amp;nbsp; Verweisen &amp;nbsp;von stärkeren Duftquellen der Rotfährte ist bei den etablierten Schweißhunderassen zu großem Teil als genetisch verankerte Verhaltensweise gegeben. Für den Nachsuchen-Führer ist es sehr hilfreich, wenn sein Hund Pirschzeichen verweist, sei es als Bestätigung der Ansatzfährte, sei es als Hinweis auf für die Nachsuche relevante Entscheidungshilfe (z. B. Wundbett). Bei den vielseitigen Jagdgebrauchshunden finden wir das anlagebedingte Verhalten weniger, es ist aber durchaus mit Hilfe etablierter Verweiserpunkte zu lehren. Verweiserpunkte werden nur mit Material aus der Fährtenherstellung beschickt. 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 Zunächst bevorzuge ich die geschleppte oder getupfte Fährte mit Gewebeteilen (Lunge, Pansen etc.), weil die Verweiserbröckchen einfach vorbereitet werden können. Aber auch kleine Bröckchen aus Schweißmaterial (z. B. geronnene Teile oder ein Tropfbett) erfüllen den Zweck. Wichtig ist allein, dass Fährten- und Verweiser-Material identisch sind. Ein leichtes Abdecken mit Bodenstreu verhindert die rasche Teilhabe von Vögeln. Jeder Verweiserpunkt muss aus der Entfernung deutlich sichtbar markiert sein. Betont langsam nähern wir uns dem Punkt. Sobald der Hund die konzentriertere Duftstelle anzeigt, greife ich am Schweißriemen zügig zu ihm vor und bekunde ihm dort unter „lass sehen“ mein besonderes Interesse. Der Hund darf das Bröckchen ggf. aufnehmen. Für den ganzen Vorgang nehme ich mir gut Zeit und sorge wie am Anschuss dafür, dass der Hund danach den roten Faden wieder konzentriert aufnimmt. So begreift der Hund relativ rasch das Verweisen, welches im Fortgang der Ausbildung verfeinert wird, mit zunächst größeren bis zunehmend kleineren Bröckchen. In der Praxis verliert das kranke Stück Wild nur sehr selten Gewebeteile, sondern in erster Linie Schweiß, aber für die Ausbildung ist die beschriebene Vorgehensweise sinnvoll. 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-02-19T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps für die Jagdhundeprüfung</title>
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                                            Hier haben wir ein paar praktische Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Jagdhundeprüfung zusammengestellt!
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                <![CDATA[
                  Wir haben ein paar praktische Tipps für eine erfolgreiche Jagdhundeprüfung zusammengestellt. In der Prüfung sollte darauf geachtet werden, dass das Kaninchen und die Wildente nicht zu leicht sind und nicht zu viele Schussverletzungen haben. Gerade große Hunde neigen bei leichtem Schleppwild zum Spielen. Aus diesem Grund bieten wir extra Schleppwild für die Prüfung an, welches handverlesen wurde. Außerdem empfehlen wir in der Prüfung einen Erpel zu verwenden. Durch das auffällige Prachtgefieder ist es für den Hund leichter ihn zu eräugen.  
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                            <updated>2017-02-20T15:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Umstieg vom Apportier-Dummy auf Schleppwild</title>
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                                            In diesem Ratgeber erklären wir, wie der Umstieg vom Apportier-Dummy auf Schleppwild bei der Jagdhundeausbildung reibungslos funktioniert!
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                  Nur wenn der Jagdhund das Apportier-Dummy immer zuverlässig bringt, sollten Sie den Umstieg auf Schleppwild wagen. Hier sollte man es dem Hund aber so einfach wie möglich machen und nicht einfach ein Kaninchen vor die Füße werfen. In der Praxis hat es sich bewährt, den für den Hund vertrauten Apportier-Dummy für den Umstieg auf echtes Wild zu nutzen. Dazu bieten wir in unserem Shop einen Hasenbalg und Entenschwingen an. Im ersten Schritt legt man das Apportier-Dummy zusammen mit dem Hasenbalg über Nacht in eine Plastiktüte. So nimmt das Dummy den Wildgeruch auf und der Hund gewöhnt sich daran. Im zweiten Schritt kann man den Hasenbalg einfach auf das Apportier-Dummy befestigen. Damit kann man prima weiter den Apport üben und erst danach sollte der Umstieg auf Schleppwild erfolgen. Gleiches kann man natürlich auch mit den Entenschwingen machen.  
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                            <updated>2017-02-19T18:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Richtiger Umgang mit Schleppwild</title>
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                                            Durch den richtigen Umgang mit Schleppwild tut man nicht nur dem eigenen Hund eine Gefallen, sondern verringert auch den Verbrauch an Schleppwild!
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                <![CDATA[
                  Wer Schleppwild richtig behandelt, tut seinem Hund einen Gefallen und macht es auch noch länger haltbar. So braucht man weniger Überungswild und schont die eigene Geldbörse. Wir versenden unser Schleppwild ausschließlich gefroren in speziellen Thermoboxen. So kommt es in der Regel noch gefroren bei Ihnen an. Es ist von Vorteil, wenn Sie die Lieferung direkt wieder einfrieren und es nicht auftauen lassen. Um den Hausfrieden zu wahren, sollten Sie über eine zusätzliche Gefriertruhe oder einen Gefrierschrank nachdenken. Welche Hausfrau teilt schon gerne den Platz für die Lebensmittel mit einem toten Fuchs? Auf eBay-Kleinanzeigen findet man bestimmt ein günstiges Angebot im Umkreis. Jetzt können Sie je nach Bedarf das Schleppwild auftauen. Es empfiehlt sich, das gefrorene Wild zum Auftauen auf Küchenrolle zu legen. Die Küchenrolle nimmt Feuchtigkeit und eventuelle Schweißreste auf. Das aufgetaute Schleppwild kann natürlich mehrmals zum Üben verwendet werden. Es darf nur nicht zu alt werden und anfangen zu stinken. Spätestens jetzt sollten Sie es entsorgen und mit frischem Schleppwild weiter üben. Ihr Hund wird es Ihnen danken! Beim Ziehen einer Schleppe in einer Wiese oder bei der Wasserarbeit wird das Wild oft nass. Auch hier empfiehlt sich, dass Schleppwild mit Küchenrolle oder Zeitungspapier zu trocken. Im Sommer sollte das Schleppwild in einer Kühlbox transportiert werden. Praktisch sind dabei die elektrische Kühlboxen mit Zigarettenanzünder. Liegt das Kaninchen oder die Ente bei 30 Grad einfach so im Auto, ist es schnell verhitzt und der Bedarf an Schleppwild wird unnötig gesteigert. Zwischen den Übungen hängt man das Schleppwild am besten an einem kühlen Ort auf. Das kann ein Wildkühlschrank oder Keller sein. Wird die nächsten Tage nicht mehr geübt, kann das Schleppwild auch wieder eingefroren werden, dass sollte man allerdings maximal 2 mal machen.  
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                            <updated>2017-02-19T13:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie viel Schleppwild wird benötigt?</title>
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                                            Für unerfahrene Hundeführer ist es schwierig abzuschätzen, wie viel Schleppwild zur Jagdhundeausbildung benötigt wird. Hier geben wir euch eine Hilfestellung!
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                  Diese Frage erreicht uns gerade von unerfahrenen Hundeführern immer wieder. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn jeder Hund arbeitet anders. Grob kann man aber sagen, dass jeder Jagdhund bis zur Prüfung im Herbst ungefähr  12 Kaninchen  und  15 Enten  benötigt. Niederwildjäger arbeiten zudem zwischendurch gerne mal mit einer Taube oder Krähe. Nach der erfolgreichen Herbstzucht- oder Brauchbarkeitsprüfung gilt es, den Hund auf die bevorstehende erste Jagdsaison vorzubereiten. Hier ist es von Vorteil, wenn der Jagdhund schon mal einen Hasen, Fasan und Raubwild wie Fuchs oder Marder apportiert hat.  
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                            <updated>2017-02-18T15:00:00+01:00</updated>
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